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Sonntag, 21. September 2014

Mandel Karamell Torte

Ich hab lange nichts mehr gebacken, von dem ich so begeistert war! (Aber auch nichts, was uns für so lange Zeit völlig außer Gefecht gesetzt hat...) Mandeln! Karamel! Schokolade! Bananen! Ach, seht einfach selbst:


Ist sie nicht hübsch? Dieser Mandelcremetraum mit einer Sintflut aus Karamel, mit Mandelhagel und Schokoladenniederschlag?
(Kleiner Nachteil: die Torte muss eine Nacht im Kühlschrank stehen - ich konnte kaum schlafen.)


Zutaten
(für eine 26er Springform)

für den Teig
280 g Mehl
130 g Zucker
20 g Backpulver
10 g Gluten
1 Prise Salz
1 Vanilleschote
280 ml Mandelmilch
100 ml Öl
40 g Kakaopulver
50 g Zartbitterschokolade
3 EL Mandelmus (lieber das dunkle!)

für die Creme
250 g Margarine (ich hab Alsan genommen)
190 g Mandelmus
70 g Puderzucker

für obendrauf
115 g Zucker
45 g Margarine
70 ml vegane Sahne
30 g Mandeln
50 g Zartbitterschokolade
3 Bananen


Heizt euren Ofen auf 180° C vor.

Mischt in einer Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver, Gluten, Salz und das Mark der Vanilleschote.

In einem Rührbecher mischt ihr Öl und Mandelmilch und gebt dies unter Rühren zu den trockenen Zutaten.

Teilt den Teig in zwei Hälften. Hackt die Zartbitterschokolade.

In die eine Hälfte rührt ihr Kakao und Schokolade, in die andere Hälfte das Mandelmus. Gut rühren, das Mandelmus klumpt schon mal gerne!

Legt zwei Springformen mit Backpapier aus und füllt den einen Teig in die eine, den anderen Teig in die andere Springform und backt die Böden für ca. 20 - 25 Minuten.

Lasst sie im Ofen auskühlen, damit sie nicht zusammenfallen.


Während die Böden backen bzw. auskühlen, kümmert ihr euch um Creme und Karamel.

Die Creme stellt ihr her, indem ihr einfach Alsan, Mandelmus und Puderzucker miteinander aufschlagt, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind, das kann so um die zehn Minuten dauern. Stellt die Creme erstmal kalt.

Für das Karamel sollten alle Zutaten (Zucker, Alsan, Sahne) Raumtemperatur haben.

Löst den Zucker in einem Topf unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze auf, bis er leicht goldbraun wird.

Gebt die Alsan dazu und rührt weiter, bis sie geschmolzen ist. Anschließend gebt ihr die Sahne dazu und rührt gut so lange weiter, bis eine cremige, geschmeidige Karamellsoße ohne Klümpchen enstanden ist. Nehmt den Topf vom Herd, damit das Karamell abkühlen kann.


Sind die Böden abgekühlt, könnt ihr die Torte zusammensetzen. Schält zuerst die Bananen und schneidet sie in nicht zu dünne Scheiben.

Bestreicht den Mandelboden mit der Creme, legt Bananenscheiben darauf, gebt wieder dünn etwas Creme darauf, streicht diese glatt und legt den Kakaoboden darauf.

Schmelzt die Schokolade im Wasserbad und hackt die Mandeln grob.

Streicht die Torte rundherum mit der Mandelcreme ein, bewerft sie mit geschmolzener Schokolade, Karamel und gehackten Mandeln (das geht sicher auch ästhetischer als bei mir; ich war im Rausch).

Wenn ihr fertig seid, stellt die Torte über Nacht kalt. Torte zum Frühstück ist übrigens absolut in Ordnung.


Diese Veganer... was essen die bloß?


Mittwoch, 17. September 2014

Sommerrollen

Schockiert habe ich mir am Montag einen warmen Pulli gekauft, denn nächste Woche ist Herbstanfang. Das klingt jetzt dramatischer, als es ist, aber alleine die Vorstellung, dass die Nächte wieder länger werden als die Tage, lässt mich über die Anschaffung einer zweiten Katze nachdenken.

Heute tun wir aber einfach mal so, als wäre noch Juli, mit einem sehr sommerlichen Rezept der lieben Melissa. Sommerrollen!


Sommerrollen heißt eigentlich nur: nehmt euch Reispapier, weicht es ein und füllt es mit leckeren Sachen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
...trotzdem zeig ich euch, wie sie uns am besten schmecken :)


Zutaten
(für zwei Personen)

12 Blätter Reispapier
 6 Blätter von einem Kopfsalat
2 Möhren
1 Avocado
halbe Gurke
1 rote Paprika
etwas frischer Koriander
ca. 200 g scharf angebratenen, vorher in Sojasauce marinierten und in Scheiben geschnittenen Tofu


Reispapier gibt es in jedem Asia Supermarkt. Es gibt eckiges und rundes. Das runde hat den Vorteil, dass nicht so viele ungefüllte Reispapierecken entstehen. Reispapier an sich schmeckt nämlich eher unspektakulär...

Bereitet das Gemüse vor und schneidet es in dünne Streifen. Dasselbe macht ihr mit dem Tofu. Hackt den Koriander.

Nehmt euch eine große, flache Schale, in die ihr etwas Wasser füllt. Legt ein Blatt Reispapier hinein. Wartet kurz, bis das Reispapier nicht mehr hart, sondern labbelig weich ist.

Legt das Reispapier mit angefeuchteten Händen auf ein Holzbrett, legt zuerst einen breiten Streifen Blattsalat auf das untere Drittel, dann einige Gemüsestreifen, etwas Tofu und zum Schluss etwas vom gehackten Koriander. Nehmt nicht zu viel Füllung!

Rollt das Reispapier einmal, schlagt die Seiten ein und rollt eine feste Rolle.

Wir haben dazu Aioli gegessen, was glaube ich an Sakrileg grenzt. Sojasauce geht natürlich auch, wenn ihr den Weg des Bushido nicht verlassen wollt ;)

Die Sommerrollen sind natürlich auch als Vorspeise gut, dann reichen aber zwei pro Nase. Ich hab sie auch schon süß zubereitet, mit Mango und Bananen, was ebenfalls sehr lecker war!

Außerdem toll: Frühlingszwiebeln, Sprossen aller Art, Kohl in allen Varianten, Kohlrabi, Seitan, Reisnudeln, Rucola, Äpfel... was ihr rollt!





Sonntag, 14. September 2014

Weltraumtorte - süß am Sonntag

Heute hat ein Freund von mir Geburtstag, den ich zwar sehr mag, aber selten sehe, weil er leider auf der anderen Seite der Republik wohnt. Dieser Freund jedenfalls hat eine Vorliebe für Sterne und Planeten und Sternschnuppen und Kometen und das ganze Gedöns was da des Nachts so zu sehen ist. Und weil man Torte schlecht schicken kann, widme ich heute Torte.


Die Torte sieht sehr viel aufwändiger aus, als sie eigentlich ist. Das Geheimnis: sich eine Weile mit Lebensmittelfarbe und Marzipan beschäftigen.

Zutaten
(für eine 20er Springform)

für den Teig
125 ml Sojamilch
1 Biozitrone
65 g Margarine
65 g Zucker
100 g Mehl
30 g Kakao
1 Prise Salz
2 TL Backpulver

für obendrauf
150 ml aufschlagbare Sojasahne
1 TL Vanilleextrakt
2 EL Puderzucker
100 g Marzipan
Lebensmittelfarbe in gelb, rot und blau
Glitzergedöns in silber und gold und blaue und grüne Zuckerperlen


Wascht die Zitrone und reibt ihr die Schale ab.

Halbiert die Zitrone und drückt den Saft einer Zitronenhälfte zur Sojamilch und lasst das Ganze mindestens 10 Minuten stehen, damit die Sojamilch gerinnen kann.

Heizt den Backofen auf 175° C vor und legt eine kleine Springform mit Backpapier aus.

Schlagt in einer Schüssel Margarine, Zucker und Zitronenschale schaumig auf.

In einer anderen Schüssel mischt ihr Mehl, Kakao, Backpulver und Salz.

Gebt unter Rühren abwechselnd etwas von der geronnenen Sojamilch bzw. der Mehlmischung zur Margarine.

Wenn ihr einen geschmeidigen Teig ohne Klümpchen habt, füllt ihn in die Springform und backt ihn eine gute halbe Stunde. Vergesst die Stäbchenprobe nicht, eventuell braucht euer Kuchen länger!


Während der Boden im Ofen ist, könnt ihr euch um die Creme und die Deko kümmern.

Für die Creme schlagt ihr einfach die Sojasahne mit Puderzucker, Vanilleextrakt und etwas blauer Lebensmittelfarbe auf und stellt sie kalt.

Färbt anschließend die Hälfte des Marzipans gelb, ein Viertel rot und das letzte Viertel dunkelblau (einfach rot und viel blau zusammenmischen).

Rollt das gelbe Marzipan dünn aus und stecht lauter Sterne in allen möglichen Formen aus. Aus dem blauen Marzipan stecht ihr zwei Außerirdische aus (ich hab das mit einer weihnachtlichen Honigkuchenmann Form gemacht). Die Planeten macht ihr indem ihr etwas rotes oder blaues Marzipan mit etwas gelbem zu einer Kugel rollt.

Wenn euer Boden fertig und abgekühlt ist, spritzt ihr die Creme mit einer Tülle auf, bewerft sie mit goldenen und silbernen Zuckerstreuseln als Sterne, legt die ausgestochenen Sterne sowie die Planeten auf, verpasst den beiden Außerirdischen noch Zuckerperlen Augen und legt sie ebenfalls auf die Torte.


Wenn ihr die Mengenangaben versechsfacht, könnt ihr euch übrigens ein ganzes Blech unendliche Weiten backen... der nächste Kindergeburtstag kommt bestimmt :)

Habt einen schönen Sonntag!


Donnerstag, 11. September 2014

Gefüllte Aubergine

Es gibt drei Gemüsesorten, um die ich in vorveganen Zeiten einen großen Bogen gemacht habe: Zucchini, Auberginen und Artischocken. Zucchini sind ganz großes Kino, das habe ich ziemlich schnell eingesehen.
Und Auberginen lassen sich toll füllen (das da links ist die Aubergine: ich habe es mit dem Überbacken ein wenig übertrieben...)


Zutaten
(für zwei Personen)

1 Aubergine
50 g Sojaschnetzel
200 g Tomaten
1 Schalotte
etwas Olivenöl
1 gelbe Paprika
etwas Rotwein (bei mir diesmal ein chilenischer Cabernet Sauvignon)
3 EL Mandelmus
4 EL Wasser
1 Stängel frischer Rosmarin
Salz und Pfeffer
Paprikapulver


Wascht die Aubergine, schneidet ihr den Zipfel ab (heißt das so)?) und halbiert sie längs.

Nehmt euch einen großen Löffel und höhlt die Aubergine aus, indem ihr den Großteil des Fruchtfleisches herauslöffelt.

Schneidet das Auberginenfleisch in kleine Stücke.

Schält die Schalotte, hackt sie in feine Würfelchen und dünstet sie kurz bei mittlerer Hitze in etwas Olivenöl. Das Gleiche macht ihr mit der Paprika.

Schneidet die Tomaten kreuzförmig ein und übergießt sie mit heißem Wasser. Danach lassen sie sich leicht pellen und ihr könnt ihnen flugs die Haut abziehen, sie hacken und in die Pfanne zu Schalotte und Paprika schmeißen. Das Auberginenfleisch gebt ihr ebenfalls dazu.

Gebt etwas Rotwein in die Pfanne, würzt mit wenig Salz, viel Pfeffer, etwas Paprikapulver und werft die Sojaschnetzel hinterher und lasst alles bei geschlossenem Deckel köcheln, bis die Sojaschnetzel nicht mehr hart sind.

In der Zwischenzeit heizt ihr den Backofen vor (180° C) und stellt den "Käse" zum Überbacken her: mischt Mandelmus mit Wasser und fein gehacktem Rosmarin. Schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.


Stecht die ausgehöhlte Aubergine mit einer Gabel mehrmals ein, damit sie saftiger wird und füllt sie mit der Gemüse-Sojaschnetzel-Füllung.

Gebt anschließend großzügig gewürztes Mandelmus darüber, das bekommt im Ofen eine sehr leckere Kruste :)

Schiebt die Auberginen für ca. eine halbe Stunde in den Ofen, bis das Mandelmus zu bräunen beginnt. Wir haben dazu Pommes frites gegessen.

Wenn ihr Füllung übrig haben solltet (das hängt natürlich mit der Größe eurer Aubergine zusammen), schmeckt die am nächsten Tag toll zu CousCous!


Achso und die Artischocken... Artischocken sind einfach schrecklich. Könnt ihr vergessen.



Sonntag, 7. September 2014

Kernige Kekse - süß am Sonntag

Heute habe ich ein Rezept für euch, das ziemlich praktisch ist, wenn man zwar Lust auf Kekse, aber keine Lust zu backen hat. Und trotz sehr geringen Aufwandes machen die kernigen Kekse auch echt noch was her und eignen sich somit auch gut zum Verschenken.


Zutaten
(für ca. 30 Kekse)

250 g Mehl
125 g Margarine
65 g Zucker
Prise Salz
evtl. 1 EL veganer Frischkäse
50 g brauner Zucker
50 g Margarine
50 g Sonnenblumenkerne
50 g Kürbiskerne

Den Frischkäse könnt ihr auch weglassen, allerdings macht er den Teig ein bisschen geschmeidiger.

Verknetet Mehl, Margarine, Zucker und die Prise Salz zu einem geschmeidigen Mürbeteig, der nicht an den Fingern klebt.

Wickelt ihn in Frischhaltefolie und legt ihn für eine halbe Stunden in den Kühlschrank.

Schmelzt die Margarine bei geringer Hitze in einem Topf, nehmt den Topf vom Herd und mischt braunen Zucker, Sonnenblumen- und Kürbiskerne dazu. Füllt die Mischung in eine flache Schale.

Heizt den Ofen auf 160° C vor.

Aus dem Teig rollt ihr kleine Kugeln mit ca. 2, 5 cm Durchmesser. Drückt die Kugeln mit einer Seite fest in die Kernemischung, damit möglichst viele Kerne kleben bleiben.

Legt die kernigen Kekse mit den Kernen nach oben auf ein Backblech und schiebt sie für 10 bis 15 Minuten in den Ofen, bis sie goldbraun sind.


Lasst die Kekse auf dem Blech, bis sie ausgekühlt sind! Danach lassen sie sich gut in Milch schubsen, wenn ihr sie nicht verschenken wollt :)

Habt einen schönen (keksigen) Sonntag!


Freitag, 5. September 2014

Veganes Gulasch

Es ist inzwischen wieder so kalt, dass ich Lust auf Eintopf mit dunklem Brot bekomme. Und da ich noch ein paar grüne Bohnen aus dem Garten übrig hatte, gab´s ein veganes Gulasch.


Ich kann mich nicht erinnern, in meinem Leben je Gulasch mit Fleisch gegessen zu haben, aber der Mann meinte, es schmecke schon sehr gulaschig ;)

Zutaten
(für drei Personen)

100 g Sojaschnetzel
500 ml Gemüsebrühe
1 EL Liquid smoke
1 EL Olivenöl
1 EL Sojasauce
1 EL Tomatenmark
etwas Öl zum Braten
2 Zwiebeln
1 gelbe Paprika
1 rote Paprika
ca. 300 g Kidneybohnen, vorgekocht
150 g grüne Bohnen
Salz, Pfeffer und scharfes Paprikapulver


Zuerst macht ihr die Marinade, in der ihr die Sojaschnetzel einweicht. Das könnt ihr auch schon gut am Vorabend machen, damit die Sojaschnetzel möglichst lange marinieren.

Mischt die heiße Gemüsebrühe mit Liquid smoke, Sojasauce, Olivenöl und Tomatenmark, vermischt die Zutaten miteinander und lasst die Sojaschnetzel darin quellen.

Schält die Zwiebeln und hackt sie in feine Stücke. Bratet sie bei mittlerer Hitze in einem großen Topf mit etwas Öl an, bis sie glasig werden.

In der Zwischenzeit wascht, entkernt und schneidet ihr die Paprika klein. Die Bohnen wascht ihr kurz und schneidet ihnen nur die Enden ab.

Ist die Zwiebel glasig, gebt ihr Paprika und Bohnen dazu. Kurz anbraten, anschließend gebt ihr die Sojaschnetzel und die Marinade ebenfalls dazu. Lasst das ganze mit geschlossenem Deckel köcheln, bis die Bohnen weich sind.



Zum Schluss schmeckt ihr mit Salz, Pfeffer und viel Paprikapulver ab, gebt die Kidneybohnen dazu, lasst sie noch ein paar Minuten mitkochen und serviert euer Gulasch am besten mit einem dunklen Vollkornbrot.



Montag, 1. September 2014

Tomatensuppe

In diesem Jahr war die Tomatenernte nicht ganz so gut wie im letzten. Dafür war es ein gutes Erdbeerjahr! Trotzdem würde ich euch raten, die Tomaten so lange wie möglich am Strauch hängen zu lassen; wenn sie geschützt stehen geht das problemlos bis zum ersten Frost. Nachreifen tun sie nämlich wirklich schlecht.


Für die Tomatensuppe habe ich alle Tomaten abgeerntet, die gerade reif waren, deswegen hatte ich eine bunte Mischung aus wenigen gelben, einigen dunkelroten, fast schwarzen und vielen roten Tomaten. Rausgekommen ist leider auch nur wenig Suppe (so ca. zwei Teller), dafür umso leckerer!

Zutaten
(für zwei Personen)

1 Kilo gemischte Tomaten (bei mir: gelbe Cocktailtomaten, dunkle Fleischtomaten und rote Eiertomaten)
2 EL gutes Olivenöl
2 Zweige frischer Rosmarin
etwas Rotwein (bei mir ein fruchtiger Carménère)
Pfeffer und Salz
5 - 6 Blätter Basilikum + ein paar für die Deko
2 EL veganer Frischkäse


Schneidet alle Tomaten an einem Ende mit einem scharfen Messer kreuzförmig ein. Übergießt sie mit kochendem Wasser.

Schreckt sie mit kaltem Wasser ab, zieht ihnen die Haut ab und schneidet sie klein.

Erhitzt das Olivenöl in einem Topf, schmeißt die Tomaten rein, lasst alles einmal sehr heiß aufkochen und löscht mit dem Rotwein ab.

Lasst die Tomaten bei mittlerer Hitze köcheln.

In der Zwischenzeit hackt ihr den Rosmarin fein, werft ihn in die Suppe und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab.

Sind die Tomaten schön zerkocht, könnt ihr die Suppe entweder gleich so servieren oder noch passieren.

Vor dem Servieren noch gerupfte Basilikumblätter unterrühren und mit etwas veganem Frischkäse und Basilikum dekorieren.


Die Tomatensuppe kommt mit wenigen Zutaten aus, deswegen sollten diese (vor allem die Tomaten!) von extra guter Qualität sein, dann schmeckt die Tomatensuppe noch sehr sommerlich, obwohl es schon September ist...